Ein durchgehend gestalteter öffentlicher Raum.
Markante Strassenzüge und Plätze unterstreichen den grosszügigen Charakter des neuen Stadtteils. Die weitläufige, begrünte Europaallee bildet das Rückgrat und prägt zusammen mit zwei neuen Plätzen – dem Le-Corbusier-Platz und dem Gustav-Gull-Platz – den öffentlichen Raum. Insgesamt entstehen Zonen mit hoher Aufenthalts- und Erholungsqualität, ebenso wie attraktive Passantenlagen für Geschäfte und Gastronomiebetriebe.
Architekt Planergemeinschaft Europaallee Zürich: Rotzler Krebs Partner GmbH Landschaftsarchitekten, Winterthur ewp AG Ingenieure Planer Geometer, Effretikon
Le-Corbusier-Platz
Dieser neue Platz wird vom Aufgangsbauwerk der Sihlquai-Passage, einem der Zu- /Ausgänge des Zürcher Hauptbahnhofs und des S-Bahnhofs, bestimmt. Die Sihlquai-Passage wird Ausgangs- und Zielpunkt der zu erwartenden Besucherströme sein und eine entsprechende Signalwirkung haben. Der sich zur Sihl hin öffnende Platz erhält einzelne hohe Lichtmasten, die bei Nacht eine sehr spezifische Lichtstimmung erzeugen.
Gustav-Gull-Platz
Während sich der viel frequentierte Le-Corbusier-Platz am Kopf der Europaallee befindet, markiert der Gustav-Gull-Platz ihr westliches Ende. Umgeben von Bäumen, Restaurants und Geschäften lädt er zum Verweilen ein. Der sich öffnende Raum wird von den hohen Gebäuden der umliegenden Baufelder begrenzt und erhält in der Mitte einen kleinen See, was den Platz zusätzlich attraktiv macht.
